Außenansicht eines schwarzen Flughafengebäudes

BER

Neubau eines Terminals für das Auswärtige Amt am BER

Nutzung

Flughafen-Terminalgebäude der Bundesrepublik Deutschland

Auftraggeber

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Standort

Flughafen Berlin Brandenburg International, Ramp 1

Fläche

5.63 m²

Projektstatus

Abgeschlossen - 2018

Politiker und Diplomaten der Bundesrepublik Deutschland, sowie ausländische Staatsgäste müssen aus Sicherheitsgründen an einem gesonderten Terminalgebäude am Flughafen BER emfangen und abgefertigt werden. Wesentliche Gestaltungsvorgabe zur Baukörperfindung für das sogenannte Protokollgebäude war das stark begrenzte zur Verfügung stehende Baugrundstück. Neben den für die Flugabwicklung erforderlichen Räumlichkeiten wurden zahlreiche Büroflächen für die Mitarbeiter des AA und der Flugbereitschaft, sowie Tagungs und Besprechungsräume dür die Diplomaten und Poitiker benötigt. Weitere Grundlagen für die Gesamtgestalt des Empfangsgebäudes war die vom BKA definierte Vorgabe, ein möglichst geradlinig gegliedertes Gebäude zur übersichtlichen medialen Fassadenüberwachung zu gestalten (keine Nischen oder nichttransparente Vorsprünge). Die vorgegebenen Funktionsbereiche sollten unter Berücksichtigung der funktionalen Abhängigkeiten in eine Gebäudestruktur von 35 m Nord-Süd-Ausdehnung eingeplant werden. Besondere Bedeutung haben die Sicherheitsanforderungen – insbesondere für die VIP-Bereiche – im hinblick auf Überwachung und Personenschutz.

BER

Neubau eines Terminals für das Auswärtige Amt am BER

Nutzung

Flughafen-Terminalgebäude der Bundesrepublik Deutschland

Auftraggeber

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Standort

Flughafen Berlin Brandenburg International, Ramp 1

Fläche

5.63 m²

Projektstatus

Abgeschlossen - 2018

Infos

Politiker und Diplomaten der Bundesrepublik Deutschland, sowie ausländische Staatsgäste müssen aus Sicherheitsgründen an einem gesonderten Terminalgebäude am Flughafen BER emfangen und abgefertigt werden. Wesentliche Gestaltungsvorgabe zur Baukörperfindung für das sogenannte Protokollgebäude war das stark begrenzte zur Verfügung stehende Baugrundstück. Neben den für die Flugabwicklung erforderlichen Räumlichkeiten wurden zahlreiche Büroflächen für die Mitarbeiter des AA und der Flugbereitschaft, sowie Tagungs und Besprechungsräume dür die Diplomaten und Poitiker benötigt. Weitere Grundlagen für die Gesamtgestalt des Empfangsgebäudes war die vom BKA definierte Vorgabe, ein möglichst geradlinig gegliedertes Gebäude zur übersichtlichen medialen Fassadenüberwachung zu gestalten (keine Nischen oder nichttransparente Vorsprünge). Die vorgegebenen Funktionsbereiche sollten unter Berücksichtigung der funktionalen Abhängigkeiten in eine Gebäudestruktur von 35 m Nord-Süd-Ausdehnung eingeplant werden. Besondere Bedeutung haben die Sicherheitsanforderungen – insbesondere für die VIP-Bereiche – im hinblick auf Überwachung und Personenschutz.

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BER

Neubau eines Terminals für das Auswärtige Amt am BER

Nutzung

Flughafen-Terminalgebäude der Bundesrepublik Deutschland

Auftraggeber

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Standort

Flughafen Berlin Brandenburg International, Ramp 1

Fläche

5.63 m²

Projektstatus

Abgeschlossen - 2018

Infos

Politiker und Diplomaten der Bundesrepublik Deutschland, sowie ausländische Staatsgäste müssen aus Sicherheitsgründen an einem gesonderten Terminalgebäude am Flughafen BER emfangen und abgefertigt werden. Wesentliche Gestaltungsvorgabe zur Baukörperfindung für das sogenannte Protokollgebäude war das stark begrenzte zur Verfügung stehende Baugrundstück. Neben den für die Flugabwicklung erforderlichen Räumlichkeiten wurden zahlreiche Büroflächen für die Mitarbeiter des AA und der Flugbereitschaft, sowie Tagungs und Besprechungsräume dür die Diplomaten und Poitiker benötigt. Weitere Grundlagen für die Gesamtgestalt des Empfangsgebäudes war die vom BKA definierte Vorgabe, ein möglichst geradlinig gegliedertes Gebäude zur übersichtlichen medialen Fassadenüberwachung zu gestalten (keine Nischen oder nichttransparente Vorsprünge). Die vorgegebenen Funktionsbereiche sollten unter Berücksichtigung der funktionalen Abhängigkeiten in eine Gebäudestruktur von 35 m Nord-Süd-Ausdehnung eingeplant werden. Besondere Bedeutung haben die Sicherheitsanforderungen – insbesondere für die VIP-Bereiche – im hinblick auf Überwachung und Personenschutz.

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